Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mir wurde die große Ehre zuteil, für die nächsten sechs Jahre Ihre Bürgermeisterin sein zu dürfen. Bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die mir mit ihrer Stimme das Vertrauen gegeben haben, bedanke ich mich herzlichst. Ich werde mich mit aller Kraft, mit Herzblut und mit bestem Wissen und Gewissen für unsere Gemeinde einsetzen.
Auf die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Kranzberg freue ich mich sehr. Auch auf die Zusammenarbeit und auf ein gutes Miteinander mit den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten blicke ich mit Freude und wünsche uns allen eine glückliche Hand für die kommenden Entscheidungen, die wir zum Wohle unserer Gemeinde und unserer Mitbürgerinnen und Mitbürgern treffen werden.
Bei meinem Vorgänger, Bürgermeister Hermann Hammerl, bedanke ich mich sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit in den letzten sechs Jahren, in denen ich als Gemeinderätin tätig sein durfte. Nach meiner Wahl am 8. März und bereits vor meinem Amtsantritt am 1. Mai durfte ich ihn bei verschiedenen Sitzungen und Terminen begleiten und konnte damit schon einen kleinen Einblick gewinnen.
Wir leben in einer sehr lebhaften Gemeinde mit vielen Vereinen, die unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern über das ganze Jahr kulturelle, musische und sportliche Aktivitäten bieten. Viele Feste zu den verschiedensten Anlässen, von unseren Vereinen organisiert, laden ein zum geselligen Beisammensein und bereichern damit unseren Alltag. Gerne nutze ich die Angebote, nehme an Festlichkeiten teil und empfehle Ihnen allen es gleich zu tun. So freue ich mich auf das Maibaumfest mit der Aufstellung des neuen Maibaums und auf den Besuch unserer Gäste aus Dun sur Meuse. Zwischen Dun sur Meuse und Kranzberg besteht seit 1971 eine Partnerschaft, die seit 55 Jahren durch gegenseitige Besuche gepflegt und wertgeschätzt wird.
Ich freue mich auf die kommende Zeit mit Ihnen und mit unsere Gemeinde!
Herzliche Grüße
Ihre
Petra Horneber
Erste Bürgermeisterin
Die 1. Bürgermeisterin informiert:
Die Sanierung des abgerutschten Hangs an der Kreisstraße FS 33 bei Kranzberg soll im Mai starten. So die Informationen aus dem Landratsamt. Es wurde eine Vereinbarung mit dem Grundstückseigentümer getroffen und die Baumaßnahme ausgeschrieben.
Gemeinderatssitzung am 24.03.2026
Das derzeit größte Projekt der Gemeinde, der Neubau der Ganztagesbetreuungsräume an der Schule schreitet voran. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde den Rätinnen und Räten der Bemusterungskatalog für den Bodenbelag vorgestellt. Ebenso musste eine Auswahl für die sanitären Anlagen getroffen werden.
Der Gemeinderat stimmt der Haushaltssatzung, dem Haushaltsplan Verwaltungs-haushalt 2026 mit den Finanzplanjahren 2027-2029 sowie dem Stellenplan 2026 zu. Ebenso stimmt der Gemeinderat dem Vermögenshaushalt 2026 zu.
Die Bebauungspläne Nord-Ost und Nord-Ost II werden für den gesamten Geltungs-bereich im beschleunigten Verfahren ohne frühzeitige Unterrichtung und Erörterung sowie ohne Durchführung einer Umweltprüfung mit Umweltbericht aufgehoben. Die Verwaltung wurde beauftragt den Aufhebungsbeschluss ortsüblich bekannt zu machen und entsprechende Unterlagen für die Öffentlichkeitsbeteiligung und Beteiligung Träger öffentlicher Belange zu erarbeiten.
In der Sitzung vom 30.09.2025 hat der Gemeinderat die Beschaffung eines neuen Feuerwehrautos für Gremertshausen einstimmig befürwortet.
Zwischenzeitlich wurde bereits ein Förderantrag gestellt. Die Bewilligung in Höhe von 57.200,00 € wurde von der Regierung von Oberbayern bereits erteilt.
Da mehrere Feuerwehren im Landkreis ein neues TSF-L beschaffen möchten, wurden bereits zwischen den Gemeinden, aber vor allem auch den Kommandanten mehrere Abstimmungsgespräche geführt.
In einem gemeinsamen Termin der Gemeinden Allershausen (FF Aiterbach), Gammelsdorf (FF Reichersberg), Kranzberg (FF Gremertshausen), und Zolling (FF Anglberg), wurde der gemeinsame Wunsch einer interkommunalen Beschaffung geäußert. Die Gemeinden hätten Vorteile einer 10 % höheren Förderung, geringer ausfallende Kosten für das Ingenieurbüro und bei der Ausschreibung könnte mit ca. 10-15 % besseren Preisen beim Aufbau gerechnet werden. Der Gemeinderat befürwortet diese interkommunale Beschaffung. Eine Zweckvereinbarung zwischen den Gemeinden wird abgeschlossen und die erhöhte Förderung wird bei der Förderstelle beantragt.
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